Knie Zentrum - Privatpraxis für Orthopädie in München

Das künstliche Kniegelenk

Künstlicher Gelenkersatz - mit dem Knie Zentrum München


Der Gelenkersatz ist eine sichere Methode Ihre Knieprobleme erfolgreich zu behandeln. Insbesondere älteren Menschen und jenen mit stark deformierten Gelenken empfohlen. Wir arbeiten ständig an neuen, an den Patienten ausgerichteten Kniegelenken. Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Golf usw. sind nach einer Operation wieder möglich.

  • besonders empfehlenswert bei älteren Menschen
  • komplette Schmerzfreiheit
  • Radfahren, Schwimmen, Golf und Wandern, sowie leichtes Krafttraining


Wir beraten Sie in allen Fragen rund um das künstliche Kniegelenk


Unsere persönlichen Beratungsgespräche sind ausführlich und unverbindlich. Unser Ziel ist, Sie in allen Fragen rund um Ihre Kniebeschwerden umfassend zufrieden zu stellen.

Das künstliche Kniegelenk - Allgemeines

Wir vertreten die Meinung, dass für jedes Knieproblem die beste Lösung für sein oder ihr Wohl gefunden werden muss und unserer Angebotspalette nichts fehlen darf. So haben wir neben den gelenkerhaltenden Operationen (Bioprothese), auch die Endoprothetik, d.h. den künstlichen Kniegelenkersatz, immer angeboten.



Wann ersetzt man das Kniegelenk?

Bei stark deformierten Gelenken und wenn es sich um ältere und nicht mehr sehr aktive Menschen handelt, ist ein künstliches Kniegelenk ins Auge zu fassen. Beschädigte Flächen werden ersetzt, in Form eines Teilersatzes (Schlittenprothese) oder als sogenannte Totalprothese mit Ersatz aller Flächen. Das künstliche Kniegelenk kommt in der Regel auch dann zum Einsatz, wenn reparative Methoden wie z.B. eine Abrasionsarthroplastik fehlgeschlagen sind.

Mit welchem Behandlungserfolg kann man rechnen?

Das künstliche Kniegelenk ist besser als sein Ruf. Vor allem für Alltagsbelastungen können Knieschmerzen durch den Ersatz der verloren gegangenen Knorpelflächen mit Metall- bzw. Plastikflächen (aus Polyethylen) in aller Regel zuverlässig beseitigt werden. Stärkere Belastungen sind nicht empfehlenswert, da eine Prothesenlockerung oder vermehrter Verschleiß des Polyethylens möglich sind. Bei jüngeren Patienten werden Prothesenteile durch sogenanntes "Press Fit" eingesetzt, während bei älteren Patienten zur Befestigung sog. Knochenzement (schnell aushärtendes Polymer) benutzt wird. Die Ergebnisse nach derartigen Operationen sind bei guter Operationstechnik und richtigem Patientenumgang mit dem neuen Knie sehr gut.

Wie lange ist man nach diesen Operationen arbeitsunfähig?

Der stationäre Aufenthalt dauert vier bis fünf Tage. Danach organisieren wir in der Regel einen Anschlußaufenthalt in einer spezialisierten Reha-Klinik, in der der Patient für drei bis vier Wochen verbleibt. Nach Entlassung aus der Reha-Klinik kann das Gelenk in der Regel ohne Krücken belastet werden. Die Bewältigung des Alltags dürfte dann keine wesentlichen Probleme mehr bereiten. Für zwei bis drei Monate sollte eine ambulante Rehabilitation fortgesetzt werden.
Nach einer Knieprothesenoperation, auch nach einer Teilprothese, sollte also eine Arbeitsunfähigkeit von insgesamt sechs bis acht Wochen einkalkuliert werden.

Ist mit einem künstlichen Kniegelenk eine Rückkehr zum Sport möglich?

Nach einer Knieprothesenoperation stellen Radfahren, Schwimmen, Golf und Wandern, auch leichtes Krafttraining kein Problem dar. Sportarten, die durch Stöße oder Verdrehungen das Gelenk belasten, sollten dauerhaft gemieden werden.

Fragen zu Ihren Kniebeschwerden beantworten wir Ihnen gerne. Wie Sie uns erreichen, erfahren Sie hier.

 

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Ottobrunner Straße 55
81737 München

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